Herzlich Willkommen!

Als ehemalige und aktive Sexarbeiter_in kannst du Mitglied werden im Berufsverband. Du kannst aktiv mitarbeiten und dich einbringen oder einfach nur unsere Arbeit durch deine Mitgliedschaft unterstützen, denn nur wenn wir viele sind, haben wir Gewicht.


Als EU-Angehörige arbeite ich seit vielen Jahren legal als Prostituierte in der BRD. Ich möchte, dass dies weiterhin so bleibt.
Romy aus LettlandAppartementprostituierteNürnberg
LadyVelvetSteelSelbstbestimmte Sexarbeit braucht keine vorurteilsbehaftete Regulierung, sondern Rechte und Anerkennung. Ich zeige Flagge für eine offene Diskussion und gesellschaftliche Mitbestimmung.
Lady Velvet SteelDominaBerlin
MarlenIch liebe meine Arbeit. Der Umgang mit Sexarbeit in unserer Gesellschaft spiegelt ökonomische und geschlechtercodierte Machtverhältnisse. Verbot und Zensur treffen immer die Schwächeren!
MarlenTantramassage + SMBerlin/Hamburg
KatiDie Gesellschaft vergibt eine große Chance, wenn sie Sinnliche Berührung als hohe Kunst und sogar Heilmethode nicht wahrnimmt.
KatiTantramassage + StudioleitungDresden
GayGallboyMateuszEs ist doch gut, dass es uns gibt, wir machen die Leute glücklicher. Wir haben ein Recht auf Anerkennung von unseren Beruf!
Gay Callboy MateuszIndependent EscortInternational
UndineSelbstbestimmte Sexarbeit ist die Regel, nicht die Ausnahme. Für eine Politik, die tatsächlichen Opfern hilft, ohne dem weit überwiegenden Rest von uns Steine in den Weg zu legen!
UndineDomina + BizarrladyHamburg
MrsMystikUnsere Leistung und Arbeit soll anerkannt sein, respektiert und geschützt werden. Es ist ein ehrenvoller Job!
Mrs MystikEscortIdstein
SinaRedet endlich mit uns, statt über uns! Wir sind unter euch, leben und lieben unseren Beruf und wünschen uns die Anerkennung welche wir verdienen.
SinaEscort + AgenturinhaberinDeutschlandweit
ViolaIch liebe diesen Job! Ich bin so froh, dass ich ihn endlich gefunden habe.
ViolaDomina + BizarrladyBerlin
LillyFür selbstbestimmtes Handeln und gegen Vorurteile!
LillyEscortDüsseldorf
KristinaIch bin alt genug, um zu wissen, was ich tun möchte. Und jung genug, es zu tun. Für all das brauche ich kein Gesetz!
KristinaEscortKöln
LadySunIch möchte frei entscheiden welchen Beruf ich ausübe und ohne diskriminiert zu werden. Meine Entscheidung – meine Berufung, ich will auch Flagge zeigen.
Lady SunDominaKalbe/Milde
Anna110Ich brauche keine Bevormundungen!!! Der Staat bekommt AUCH Geld, die Finanzämter sind schnell ;-). Ja, ich stehe zu meinem Beruf und er macht mir auch noch Spaß :-).
AnnaGeliebte auf ZeitWiesbaden
JohannaIch bin nicht komplett gegen alle geplanten Regelungen. Ich will nur vernünftige Gesetze, die für alle Beteiligten eine gute Lösung sind. Wir Sexworker müssen mitsprechen.
Johanna WeberDomina + BizarrladyBerlin/Hamburg/München
Lady TanjaIch liebe meinen Beruf und habe mich bewußt dafür entschieden. Und ich würde es immer wieder tun!
Lady TanjaDomina + StudiobetreiberinHamburg

Im Berufsverband findest Du alle Informationen!

Workshops

1Workshops und Fortbildungen sind wichtig für uns alle. Denn so können wir praxisnahe Erfahrungen austauschen und wichtige Informationan für unseren beruflichen Alltag weitergeben. Wenn du teilnehmen möchtest oder selbst zB einen Workshop anbieten möchtest, dann bist du hier genau richtig.

 

Aktuelles

2Wir veröffentliches alle aktuellen Nachrichten rund um das Thema Sexarbeit. Schau einfach immer mal wieder hier unter “Aktuelles” rein und/oder folge uns auf Facebook und Twitter.

 

Politik

3In Politik und Öffentlichkeit wird unser Berufsstand momentan heiß diskutiert, das Prostitutionsgesetz gilt als gescheitert. Wirkliche Zahlen gibt es dazu nicht. Rechtskräftige Beweise auch nicht. Warum werden Halbwahrheiten für Fakten gehalten? Wir haben uns daher entschlossen sichtbar zu werden, um uns für die Rechte von Sexdienstleistern in allen Bereichen der Sexarbeit einzutreten.

 

Termine

4Natürlich erfährst du hier auch alle Termine und Veranstaltungen rund um das Thema Sexarbeit. Sei es ein Workshop, eine Fachtagung, Lesungen oder politische Veranstaltungen… wir halten dich auf dem laufenden, damit du keinen Termin mehr verpasst!

 

 


Wer ist der BesD ?

D
er Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V (BesD)  ist eine Interessenvertretung  von aktiven und ehemals aktiven Sexdienstleister_innen.

Wir setzen uns aktiv ein für die Entkriminalisierung und Entstigmatisierung und verbesserte Arbeitsbedingungen von Menschen, die in der  in der Sexarbeit tätig sind.

Dazu treten wir in den Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen,  geben einen realistischen Einblick in die Vielfältigkeit unseres Arbeitsalltages.

Das Fachwissen und die  Kompetenzen der Mitglieder, zusammen mit den von uns gemeinsam definierten  Zielen des Verbandes, bilden die Basis  für unsere Arbeit.

Wofür stehen wir?

Der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen vertritt in Zusammenarbeit mit Beratungsstellen und Institutionen die Interessen von Sexdienstleister_innen in den unterschiedlichen Bereichen der Sexarbeit.

Unser Ziel ist durch Fachwissen und Transparenz ein realistisches Bild von Sexarbeit   der Öffentlichkeit zu vermitteln, und die Rechte von Dienstleister_innen in diesem Beruf einzufordern und  nachhaltig zu stärken.

Zudem sehen wir uns als Anlaufstelle und Erstkontakt für Information und Weiterbildung  im Bereich Sexdienstleistungen.

Erfahrene Kolleg_innen aus allen Bereichen geben ihr Fachwissen in Form von  Erstberatung und themenbezogenen Workshops weiter.

Unsere Ziele

 

Der BesD verfolgt das Ziel, die Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexdienstleister_innen zu
verbessern, über die unterschiedlichen Aspekte von Prostitution zu informieren und
aufzuklären, ein realistisches Bild der Sexarbeit zu vermitteln und der Diskriminierung und
Kriminalisierung von Menschen in der Sexarbeit entgegen zu wirken.

Der BesD verfolgt dieses Ziel insbesondere durch:

  • berufsbezogene Veranstaltungen, Beratungs- und Bildungsangebote,
  • öffentlichkeitswirksame Arbeit, Promotion und Publikation,
  • politisches und rechtliches Engagement,
  • nationale und internationale Vernetzung,
  • Förderung von Bildung, Forschung und Kultur sowie
  • Inklusion von und Solidarität mit Minderheiten in der Sexarbeit.